Back Tention Release

Back Tension Release Das Back Tension Release unterstützt den natürlich Schussablauf des Bogenschützen. Es wird ganz individuell auf die Kraft des Schützen eingestellt. Ausgelöst wird es durch zwei mögliche Bewegungen: zum einen durch die Änderung des Winkels zwischen Release und Sehnen oder durch die Erhöhung der Rückenspannung und damit der Zugkraft. Dieser Releasetyp erfordert viel Übung und ist daher für erfahrene Bogenschützen geeignet. Martina BergMartina Berg ist Chefin von Bogensport Deutschland. Sie schießt intuitiv mit einem Hybridbogen, ist DFBV-Trainerin und Lippische Meisterin mit dem traditionellen Bogen. Als engagierte Händlerin kennt sie sich auch mit Compound- und Recurvebögen aus. Zusammen mit Bert Mehlhaff schreibt Sie Bücher für Bogenschützen.

Handgelenksrelease oder Zangenrelease

Handgelenks- oder Zangenrelease Ein Handgelenks- oder Zangenrelease gilt als besonders sicher und wird aus diesem Grund gern von Anfängern benutzt. Die Schlaufe wird am Handgelenk befestigt. So ist es gegen versehentliches Loslassen gesichert. Der Auslöser ähnelt einem Gewehrabzug und wird mit dem Zeigefinger betätigt. Martina BergMartina Berg ist Chefin von Bogensport Deutschland. Sie schießt intuitiv mit einem Hybridbogen, ist DFBV-Trainerin und Lippische Meisterin mit dem traditionellen Bogen. Als engagierte Händlerin kennt sie sich auch mit Compound- und Recurvebögen aus. Zusammen mit Bert Mehlhaff schreibt Sie Bücher für Bogenschützen.

Die verschiedenen Release-Typen für Compoundbögen

Nahezu alle Compoundbögen werden heute mit einer mechanischen Lösehilfe, dem sogenannten Release geschossen. Für einen präzisen Schuss muss das Ablassen der Sehne so schnell und sauber wie möglich erfolgen. Dies kann ein gutes Release leisten: Es gibt die Sehne schnell und fast ohne seitliche Schwingungen frei. Außerdem braucht man ein Release, weil die ausgezogene Sehne des  Compoundbogens einen sehr spitzen Winkel bildet und die drei Finger zum Halten der Sehne wenig Platz haben. Dadurch wird das Ziehen und Halten der Sehne sehr unbequem. Alle Releases für Compoundbögen funktionieren auf ähnliche Art und Weise. Das Release hat eine Art „Klaue“, die über eine Schlaufe an der Sehne (das sogennante „Loop“ oder „String Loop“) eingehängt wird. Diese „Klaue“ wird je nach Release-Typ