Kurioser Robin-Hood-Schuss

Bei seinem allerersten Robin-Hood-Schuss freut sich ja fast jeder Bogenschütze noch über dieses „Ereignis“.

Gesammelte Robin-Hood-Schüsse – „Verursacher“ & Foto: © Bert Mehlhaff
Schafft man es aber innerhalb von nur drei Wochen, seinen Pfeilbestand von ursprünglich einem Dutzend auf sagenhafte 4 (in Worten: VIER) nur durch Robin-Hood-Schüsse zu dezimieren, dann ist das schon ärgerlich und auch nicht gerade billig (zeugt allerdings auch von einem soliden Schießstil). 🙂

Der gestrige Schuss war recht kurios: der getroffene Pfeil wurde seitlich regelrecht aufgeschlitzt, obwohl der Treffer genau auf der Nock eingeschlagen war. Zu allem Überfluss blieb der „Übeltäter“ dann in einem eigentlich unmöglichen Winkel auch noch im „Opfer“ stecken.

Doch seht selbst:

Foto: © Martina Berg
Foto: © Martina Berg

Und die Moral von der Geschichte: ab sofort kommt als Ziel pro Pfeil je eine Visitenkarte auf die Scheibe. Das ist auf Dauer preiswerter und weniger arbeitsintensiv, da der ständige Pfeilbau entfällt! 🙂

Text & Fotos: © Martina Berg

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