Sie wollen mit dem Bogenschießen beginnen? Darauf sollten Sie Achten!

Sie interessieren sich für das Bogenschießen und möchten diesen wunderbaren Sport gern erlernen und ausüben? Damit Sie nicht gleich wieder frustriert aufgeben bevor Sie die Faszination Bogenschießen richtig erlebt haben, hier einige Tipps für Bogensport-Einsteiger: Nehmen Sie an einem Schnupperkurs für Interessenten teil. Diese werden meist regelmäßig von fast allen Bogensportvereinen angeboten. Und einen Verein gibt es bestimmt auch in Ihrer Nähe. Auf der Seite von „Tradionell Bogenschießen“ finden Sie eine umfangreiche Vereinsdatenbank. Bevor Sie dem Verein beitreten sollten Sie sich erkundigen, ob dieser Verein einen ausgebildeten, erfahrenen Trainer hat. Falls nicht, suchen Sie sich besser einen anderen Verein. Auch wenn dieser weiter entfernt sein sollte: nicht nur für Anfänger lohnt es sich, die Hilfe und die Tipps eines Bogensport-Trainers

Der Pfeil für den Bogensport – Aufbau und Komponenten

Der Pfeil (egal, aus welchem Material der Schaft gefertigt ist: Carbon, Carbon/Alu, Aluminium oder Holz) setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Schaft Nocke Spitze (inklusive Einsatz/Insert) Befiederung (Natur- oder Plastikfahnen) Neben den unterschiedlichen Materialien und der jeweiligen Form des Schaftes (konisch oder parallel) unterscheiden sie sich folgendermaßen: Durchbiegesteifigkeit (Spinewert) Gewicht Länge (maßgebend ist die Auszugslänge des Schützen) Schwerpunktlage Bei den Nocken gibt es einzelne Stücke (z.B. G-Nock, Super-Nock, Björn-Nock, Beiter Hunter-Nock etc.) oder Nocksysteme. Sie bestehen aus einem Insert oder Pin und Nocke. Durch ihre Form und Konstruktion ist das Eigengewicht der Nocke auf ein Minimum reduziert worden. Wichtig dabei ist, dass das Nockbett möglichst nahe am Schaft liegt. Dieses garantiert, dass die größtmögliche Genauigkeit zwischen dem Schaft, der Nocknute

Brauche ich einen Pfeilzieher? Und wenn ja, welchen?

Pfeile sind ja recht dünn und die Einschlagsenergie sehr hoch. Dadurch dringen die Pfeile gerade bei Bogen mit hohen Zuggewichten sehr tief in die Zielscheibe ein. Und je mehr der Pfeilschaft einer Stricknadel gleicht, desto tiefer. Die Pfeile lassen sich dann nur noch mit großem Kraftaufwand wieder aus der Scheibe ziehen. Gerade Anfänger begehen außerdem oft den Fehler, die Pfeile beim Ziehen zu weit hinten anzufassen und sie zu allem Übel dabei dann auch nich hin und her zu zu bewegen. Dabei kann es sehr leicht passieren, dass die Pfeile verbogen werden. Im Extremfall kann es sogar zu Pfeilbruch kommen. In feuchten Karphos-/Stramitscheiben sitzen Pfeile besonders fest. Es scheint fast so, als wolle die Scheibe die Pfeile regelrecht „einsaugen“ und