So entschlüsselt man den Zahlencode eines Pfeilschafts

Mit dem Spine-Wert haben die Pfeilhersteller eine Grundlage für die Vergleichbarkeit von Pfeilschäften geschaffen. Doch sind vielen Pfeilschäften weit mehr Informationen zu entnehmen, die für den Schützen von Bedeutung sind. Wofür stehen beispielsweise bei einem EASTON A/C/E-Schaft die Hinweise C3, 1206 oder H-Series/470? In diesem Artikel wird der Code der Pfeile entschlüsselt. Sie erfahren Hintergründe zum Spine-Wert der Pfeilschäfte und wichtige Hinweise zur Zusammenstellung von Pfeilsätzen und zum Pfeiltuning. Das Material der Pfeile Neben Fiberglaspfeilen für Hobbyschützen und Holzpfeilen für traditionelle Bogenschützen sind Aluminium-, Karbon- und Aluminium-Karbonschäfte auf dem Markt. Während Holzschäfte und Aluminiumschäfte zylindrisch geformt sind, gibt es gebarrelte Hochleistungspfeile aus Aluminium-Karbon (z.B. EASTON A/C/E und X10). Gebarrelte Pfeilschäfte haben in der Mitte einen größeren Durchmesser als im Bereich

Sie wollen mit dem Bogenschießen beginnen? Darauf sollten Sie Achten!

Sie interessieren sich für das Bogenschießen und möchten diesen wunderbaren Sport gern erlernen und ausüben? Damit Sie nicht gleich wieder frustriert aufgeben bevor Sie die Faszination Bogenschießen richtig erlebt haben, hier einige Tipps für Bogensport-Einsteiger: Nehmen Sie an einem Schnupperkurs für Interessenten teil. Diese werden meist regelmäßig von fast allen Bogensportvereinen angeboten. Und einen Verein gibt es bestimmt auch in Ihrer Nähe. Auf der Seite von „Tradionell Bogenschießen“ finden Sie eine umfangreiche Vereinsdatenbank. Bevor Sie dem Verein beitreten sollten Sie sich erkundigen, ob dieser Verein einen ausgebildeten, erfahrenen Trainer hat. Falls nicht, suchen Sie sich besser einen anderen Verein. Auch wenn dieser weiter entfernt sein sollte: nicht nur für Anfänger lohnt es sich, die Hilfe und die Tipps eines Bogensport-Trainers

Brauche ich einen Pfeilzieher? Und wenn ja, welchen?

Pfeile sind ja recht dünn und die Einschlagsenergie sehr hoch. Dadurch dringen die Pfeile gerade bei Bogen mit hohen Zuggewichten sehr tief in die Zielscheibe ein. Und je mehr der Pfeilschaft einer Stricknadel gleicht, desto tiefer. Die Pfeile lassen sich dann nur noch mit großem Kraftaufwand wieder aus der Scheibe ziehen. Gerade Anfänger begehen außerdem oft den Fehler, die Pfeile beim Ziehen zu weit hinten anzufassen und sie zu allem Übel dabei dann auch nich hin und her zu zu bewegen. Dabei kann es sehr leicht passieren, dass die Pfeile verbogen werden. Im Extremfall kann es sogar zu Pfeilbruch kommen. In feuchten Karphos-/Stramitscheiben sitzen Pfeile besonders fest. Es scheint fast so, als wolle die Scheibe die Pfeile regelrecht „einsaugen“ und